Es ist kein Quatsch, ja selbst der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow hat sich bei einer eigentlich rein thematisch zu Greiz gehörenden Diskussion über den Fortbestand des “Thälmann-Hauses” in der Carolinenstrasse zu Wort gemeldet. Zuvor verbal angegriffen vom wohl bekanntesten Comedy-Posters wegen einer Rechtschreibschwäche zog sich der MP wirklich achtbar aus der Affäre und machte denen Mut, die durch Krankheiten unverschuldet gern ausgegrenzt werden. Kurze Zeit war ich ja wieder Mitglied der Gruppe: Greiz-Stadt der Reussen und Stoffe, die ja durch das unermüdliche Posten von historischen Ansichten aus DDR-Zeiten und älter bereits über 2500 Mitglieder hat. Das wird vor allem einem der Administratoren, dem Herrn Heinz Madsen gefallen, kann er doch dadurch immer wieder seine verbalen Tiefschläge gegen die Stadt entfalten. Was er damit bezweckt ist vielen noch nicht ganz klar. Manche vermuten, er gehe auf Stimmenfang für die nächste Bürgermeisterwahl. Nach seinen Worten spricht er ja den Greizern aus dem Herzen. Ich habe die Gruppe auf eigenen Wunsch wieder verlassen, Herr Madsen war so freundlich und hat mich entfernt. Ansonsten scheint in den Greizer Gruppen wenig los zu sein, liegt es vlt. daran, das auch im Stadtrat momentan kaum etwas läuft ?
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Ziemlich spitz lieber Ralf. Kann das sein?
Kritischer Journalismus halt, liebe Kerstin
Ok, für mich sind halt die Bilder interessant. Als Eingewanderter kann ich mir so ein Bild machen, wie es früher mal ausgesehen hat.