ob man schimpfend den Finger immer wieder auf die offene Wunde legt oder einfach einen Teil seiner Zeit und Energie in die Waagschale wirft um zumindest den Beginn der Wundheilung voranzutreiben.
Ja, das ist der Unterschied, ob man nicht nur aufklärend eine Baustelle nach der anderen entdeckt und zur Diskussion stellt, sondern das man in einer Gruppe Mitstreiter gewinnt, die dazu beitragen, diese Baustellen auch fertigzustellen.
Ja, das ist der Unterschied, ob man nicht nur in verklärender Verzückung die Vergangenheit darstellt, sondern auch Konzepte für die Zukunft entwickelt, die durchaus mit Historischem in Einklang stehen können.
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Ein Wort genügt für diesen Artikel: SPITZE
Lieben Gruß Kerstin
Herr König, wo ist denn der Rückhalt in der Greizer Bevölkerung? Haben Sie sich nicht erst kürzlich in einer öffentlichen Veranstaltung darüber beschwert? Wer öffentlich völlig realitätsblind die Greizer Politik lobt und zufrieden mit dieser ist, muss sich doch nicht ernsthaft wundern. Was bitte hat ihr Verein denn bisher bewirkt, das sich etwas ändert? OK ihr Verein nimmt zweimal im Jahr der Stadt Greiz deren Aufgabe weg, bzw. erledigt das was eigentlich Aufgabe der Stadt Greiz ist. Aber was hat ihr Verein nennenswertes für die Greizer Bevölkerung erreicht? Hat sich die Infrastruktur verbessert? Ist die Stadt attraktiver für Jugendliche geworden, das sie Greiz nicht verlassen, oder gar nach Greiz ziehen. Wurde endlich ein Tourismuskonzept durchgeführt und nicht nur erarbeitet? Werden jetzt endlich Investoren mit offenen Händen empfangen, anstatt sie zu verjagen? Sorry aber man sollte auch den Mut haben anzuecken und auch mal den Mumm haben Missstände offen zu kritisieren. Ansonsten muss man sich nicht wundern, warum man unter sich bleibt und die Greizer fern bleiben.