Es ist 8 Uhr morgens. Heute steht Schlossbergputz 7 auf dem Plan. Bereits Wochen vorher haben einige Mitglieder und der Chef gemeinsam mit Herrn Zirnstein alles bestens organisiert.

Ramona und Siggi haben im Vereinsheim belegte Brötchen vorbereitet, Thomas fährt das Equipement auf den Schlossberg.

Ich mache schnell noch ein paar Fotos im Vereinsheim und vom Schlossberg, gesehen von der Schlossbrücke und vom Westernhagenplatz.

Unser Hauptauftrag für heute wurde vom Greizer Nachtwächter Holger Wittig formuliert: Wir brauchen Sichtachsen auf die Stadt vom Aufgang zum Oberen Schloss.

Das wir so nebenbei auch einige Holzgeländer auswechseln und streichen werden sei nur am Rande erwähnt.

Nach einem schmackhaften gemeinsamen Frühstück geht es an die Arbeit.

Container sind da. Werkzeug in mehr oder weniger guter Qualitä…
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Hab sehr gern geholfen. Es war doch mal was anderes als nur zuhause zu bleiben.
Das habt ihr super gemacht, danke für euer Engagement.
Danke! Ralf für die Kommentare und die Bilder!
Wir sind ein Stück weiter in Greiz gekommen!
Teilt es …
viele Grüße André
ps: von mir ein DANKESCHÖNE an alle helfer und gäste!
Und wieder einmal unter sich geblieben, wo ist der Rückhalt in der Greizer Bevölkerung? Ihr erledigt Arbeiten für die normalerweise die Stadt verantwortlich ist. Und da ihr das nicht zum ersten mal gemacht habt, haben sich die Verantwortlichen Stadtväter zurück gezogen. Ok ihr engagiert euch. Merkt aber nicht das ihr den völlig falschen Weg geht. Um so mehr ihr der Stadt deren Aufgaben abnehmt, um so mehr zieht sich die Stadt mit ihren eigenen Unternehmen zurück. Das kann man mittlerweile überall in der gesamten Städte sehen. Die Schandflecken werden immer mehr. Nur mit Mut auch öffentlich Kritik zu üben, erreicht man auch die Greizer Bevölkerung. Bleibt ihr weiter ein zahnloser Tiger auf Kuschelkurs mit dem Rathaus, werdet ihr auch weiterhin unter euch bleiben.
Habe lange überlegt, ob ich meinen Senf hier dazu gebe.
Lieber ein zahnloser Tiger sein, der etwas bewegt bzw. aktiv ist, als ein Löwe, der nur damit beschäftigt ist zu brüllen und sich ansonsten nur aus der Affäre zieht. Es ist fruchtbringender, wenn das Stadtsäckel leer ist und man auf Tourismus setzen will, selbst mit anzupacken, um das Ziel zu erreihen. “Der Weg ist das Ziel.” Von mir gibt es für alle Aktiven Hochachtung, dass sie ihre Freizeit der Verschönerung geopfert haben. Diesen Menschen scheint das Wohl der Stadt mehr am Herzen zu liegen als jenen, die alles nur in Schutt und Asche reden, aber selbst nichts tun, stattdessen schieben sie die Verantwortung immer an andere. Solche Menschen bewegen gar nichts. Sie wiegeln nur auf.
Wir bleiben unter uns. Ätsch… wir wollen nicht mit dir spielen….
Aber Donnerwetter, Maddi, der Beitrag ist ja richtig zahm geschrieben. Wird so langsam….